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Autor Thema: Enermax Warp 120mm Lüfter  (Gelesen 5676 mal)

Peter Raitschev

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Enermax Warp 120mm Lüfter
« am: 14. Oktober 2006, 11:54 »
Einleitung
Bei heutigen Lüftern liegt das Hauptaugenmerk der meisten Käufer eindeutig bei der Lautstärke und so ist es nicht verwunderlich, dass der Markt geradezu überschwemmt von Produkten ist, die den Titel „silent“ tragen, häufig zu unrecht. Um sich am Markt hervorzuheben, reichen reine dB(A)-Angaben oft nicht aus und ein in der Messung leiser Lüfter kann subjektiv durch die Tonfrequenz unangenehmer ausfallen als ein eigentlich lauterer Lüfter.
Hinzu kommt, dass in der Zeit von Wasserkühlungen, passiven Netzteilen, gedämmten Festplatten und superleisen HTPCs die Anforderungen der Benutzer in Sachen Lautstärke enorm hoch sind.
Enermax nahm sich diesem Problem an und entwickelte eine neue Lagertechnologie für Lüfter, welche auf dem Papier eine Menge Vorteile bietet. Wie es in der Praxis aussieht, soll der folgende Artikel klären, in welchem wir einen Enermax WARP Lüfter in der Größe 120mm x 120mm unter die Lupe nehmen.

Vielen Dank an


Verpackung & Lieferumfang
Der Lüfter kommt in einer ansprechenden grün gehaltenen Verpackung mit Sichtfenster daher. In der oberen rechten Ecke ist ein schicker goldener Drehknopf für das Potentiometer zu sehen.

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Der Lieferumfang kann sich sehen lassen, denn es ist alles dabei, was für Einbau und Betrieb nötig ist.

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In der Verpackung findet man folgendes:

  • den Lüfter selbst
  • einen goldenen Drehknopf für das Potentiometer (nur beim 120er Modell)
  • einen 3 zu 4 Pin Adapter
  • 4 Befestigungsschrauben
  • Einbauanleitung (englisch)

Der Lüfter im Detail
Die Kombination aus schwarzem Rahmen und transparentem Lüfterblatt macht einen gut verarbeiteten Eindruck. Das Design ist klassisch und verzichtet auf Trend-Spielereien wie Beleuchtung oder ausgefallene Farben. Wer den Lüfter aber selbst beleuchten will, hat mit dem sehr klaren Lüfterblatt eine gute Ausgangsbasis.

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Der Einbau geht fix vonstatten, denn Schrauben und Stromadapter sind vorhanden. Leider ist das am Lüfter befestigte 3 Pin Kabel mit 30cm etwas kurz geraten. Hier könnte man gezwungen sein den 4 zu 3 Pin Adapter oder eine Verlängerung zu benutzen.

Schauen wir uns nun den Lüfter etwas genauer an. Zuerst ein Blick auf die von Enermax angegebenen technischen Daten und Features.

  • ENLOBAL-Lager mit magnetisch-barometrischem Design für berührungs- & geräuschfreies Laufen
  • Lautstärke [dB(A)]: 16 – 37
  • Geschwindigkeit: 1000 – 2400u/min
  • Luftdurchsatz: 26,9 – 83,5cfm; 45,7 – 142m³/h
  • Auto-Restart-Funktion
  • Reinigung unter Wasser möglich
  • lange Lebensdauer (100.000 Stunden)
  • 2 Jahre Garantie
                  
Besonders die Versprechen bezüglich des geräuschfreien Laufs sind eine starke Ansage, welche wir unbedingt überprüfen werden.

ENLOBAL-Lager
Aber werfen wir zuerst einmal einen Blick auf die auf den Namen „ENLOBAL“ hörende Lagertechnik des Lüfters. Eine Pressemitteilung von Enermax lässt u.a. folgendes verlauten:

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"Die Technik basiert auf einem magnetisch-barometrischen Lager, welches im Gegensatz zu allen anderen Lagern den Lüfter mittels Magnetfeldern von einer Vielzahl von Magneten und sogar Luftdruck vibrationsfrei rotieren lässt. Hierdurch lassen sich höhere Umdrehungsgeschwindigkeiten bei gleichzeitig niedrigerer Lautstärke als mit allen anderen Lagern erreichen."

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Wie sich diese Technik in Sachen Lautstärke – dem wohl wichtigsten Kriterium – schlägt, werden wir im Kapitel Lautstärke genau betrachten.

Die hohe Lebensdauer von angegebenen 100.000 Stunden ist natürlich erfreulich und resultiert vermutlich aus dem besonders reibungsarmen Lager. Nachprüfen können wir dies im Rahmen dieses Artikels aber freilich nicht, da 100.000 Stunden einer Zeit von fast 11,5 Jahren entsprechen.

Abnehmbares Lüfterblatt
Des weiteren haben wir uns es nicht nehmen lassen, die beworbene Möglichkeit zur Reinigung unter Wasser zu testen. Dazu kann das Lüfterblatt durch Druck von hinten auf die Lüfterblätter (möglichst nahe der Nabe) entnommen werden.

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Auf der Innenseite von hinten kann man die Achse und den Rotormagneten erkennen.

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Nachdem der Lüfter getrocknet ist, kann man ihn einfach durch etwas Druck wieder in den Rahmen einsetzen.

Auto-Restart
Auto-Restart funktioniert auch wie es soll. Hält man den Lüfter während des Betriebs an, so startet dieser nach etwa 2 Sekunden wieder seinen Betrieb.

Potentiometer
Erfreulicherweise liegt dem Lüfter ein Potentiometer bei um die Drehzahl von 1000 bis 2400 Umdrehungen/min zu regeln. Das pfiffige daran ist, dass das Potentiometer selbst auf eine Rippe an einer der Ecken des Lüfters aufgesteckt werden kann. Der Drehknopf wird dann von außen durch das Loch für die Schraube hineingesteckt. Und als Schmankerl liegt dem 120mm Modell der WARP-Reihe noch ein goldener Aufsteckknopf für den Drehregler bei.

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Das aufgesteckte Potentiometer kann nach vorn oder hinten gerichtet werden, so ist es z.B. bei der Verwendung als hinterer Gehäuselüfter möglich, den Lüfter von der Gehäuseinnenseite aus einzustellen oder das Potentiometer durch eine der Gehäusebohrungen für die Lüfterschrauben  auf die Rückseite des PCs herauszuführen, so dass der Lüfter von außen reguliert werden kann.
Allerdings lässt sich der Drehregler nur an einer der 4 Lüfterecken aufstecken.
Eine Befestigungsmöglichkeit an einer Frontblende des Computers ist aber leider nicht vorhanden, da es sich nicht um einen Standard-Poti mit Verschraubung handelt.

Wenn der Lüfter nicht mit dem beigelegten 4 zu 3 Pin Adapter verwendet wird, sondern an einem geregelten 3 Pin Anschluss angeschlossen ist (z.B. an einer Lüftersteuerung oder Lüfterregelung des Mainboards), sollte man darauf achten, dass er auch genug Spannung erhält um korrekt anzulaufen. Denn wenn man den Lüfter direkt per Potentiometer auf eine niedrige Drehzahl einstellt und zusätzlich z.B. die Lüftersteuerung auf 50% eingestellt ist, reicht die Spannung nicht zum Anlaufen aus. Dies gilt aber für alle Lüfter, welche über ein Potentiometer verfügen.
Der Enermax WARP macht bei zu niedriger Spannung durch ein leises gequältes Brummgeräusch auf sich aufmerksam.

Kühlleistung
Der angegebene Luftdurchsatz von etwa 46 m³/h ist bei der niedrigsten Drehzahl leider recht gering. Die Konkurrenz schafft bei 1000 Umdrehungen/min meist etwas mehr. Für einen Gehäuselüfter der z.B. vor Festplatten platziert wird, ist dies aber völlig ausreichend.
Die Gehäusetemperaturen im Testsystem befinden sich etwa auf dem Niveau anderer silent-120mm-Lüfer. Bei Unterschieden von gerade mal bis zu 2°C kann man durchaus von gleicher Leistung und Messungenauigkeiten ausgehen.

Bei voller Drehzahl wächst der Luftstrom deutlich an und eignet sich so auch für eine sehr starke Kühlung. Leider geht dies auf Kosten der Lautstärke, was bei anderen Lüftern mit solche einem Luftdurchsatz aber auch so ist.

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Lautstärke
Um die großen Versprechungen von Enermax zu überprüfen, soll der Lüfter unter besonders anspruchsvollen Bedingungen in Sachen Lautstärke getestet werden. Dabei kommt ein Testsystem zum Einsatz, welches auf fast geräuschlos getrimmt werden kann:

Das Gehäuse ist ein CoolerMaster Stacker welches mit einer passiven Wasserkühlung (für CPU und GPU) ausgerüstet ist, d.h. auf dem Radiator befinden sich keine Lüfter. Möglich ist dies durch die Verwendung eines großen Radiators (Mora 2) welcher außen am Gehäuse montiert ist. Das Netzteil ist ein semipassives Elan Vital Greenerger, bei welchem sich der Lüfter nur hinzuschaltet, wenn eine bestimmte Temperatur überschritten wurde. Die meiste Zeit steht dieser jedoch still. Da alle anderen Lüfter im Gehäuse entfernt wurden verbleiben als weitere Geräuschquellen im PC nur noch die Festplatte, die Wasserpumpe und der getestete Enermax WARP-Lüfter.
Die Festplatte gibt ohne Zugriffe ein nur schwach wahrnehmbares Laufgeräusch ab und die Pumpe der Wasserkühlung ist ebenfalls sehr leise.

Leider sieht es so aus, als wäre ein derartiges Silentsystem nicht der bevorzugte Einsatzort für den WARP-Lüfter. Denn auch auf niedrigster Stufe ist er hörbar – nicht sehr laut, aber doch wahrnehmbar. Luftgeräusche sind keine zu hören, aber dafür ein leises aber unangenehmes Brummen.
Frei von Vibrationen ist der Lüfter ebenfalls nicht. Wenn man den Rahmen berührt, sind diese deutlich spürbar. Je nach Gehäuse und Befestigung könnte es passieren, dass die Vibrationen darauf übertragen werden und so weitere Geräusche entstehen. Beim Testsystem war dies allerdings selbst ohne Entkoppelung nicht der Fall, bei leichten Alu-Gehäusen könnte dies aber wieder anders aussehen.

Auf höchster Drehzahl wird der Lüfter dann zur Turbine und die Lautstärke ist enorm. Angesichts des hohen Luftdurchsatzes ist dies aber kein Wunder. Andere Lüfter gehen auch nicht leiser zu Werke.

Nun stellt sich die Frage: Wieso tritt hier genau das auf, was Enermax mit seiner neuen Lagertechnik eigentlich beseitigen wollte?
Aber man muss relativieren, denn das Testsystem ist sehr anspruchsvoll. Mit weiteren Lüftern und anderen Geräuschquellen ist er nicht mehr herauszuhören. Als Gehäuselüfter in einem „normalen“ PC ist er kaum wahrnehmbar und verrichtet dort brav seinen Dienst.
Festzustellen bleibt aber leider, dass die großen Ansprüche nicht erfüllt werden.

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Fazit
Ein Fazit fällt schwierig. Denn eigentlich ist der 120er Enermax WARP ein brauchbarer Lüfter mit sinnvollem Zubehör und der Preis von etwa 8 Euro (siehe Geizhals-Link) ist auch angemessen. Die Lautstärke ist für einen Großteil aktueller Systeme völlig in Ordnung und auch die Kühlleistung ist ausreichend. Besitzer sehr leiser PCs werden allerdings den Lüfter heraushören können und bei stark abwärmeproduzierenden Systemen sollte man eher zu Gehäuselüftern mit höherem Durchsatz greifen.

Einen schlechten Eindruck hinterlassen die großartigen Versprechen bezüglich der neuen Lagertechnik. Es ist schwer verständlich, dass 5 Jahre Forschung investiert werden um die Laufruhe und Geräuschkulisse entscheidend zu verbessern, aber das fertige Produkt genau in diesen Punkten nicht überzeugen kann. Die Konkurrenz macht es da mit herkömmlichen Lagern oft besser.
Aber es bleibt die Hoffnung, dass Enermax diese Technik weiterverfolgt und die Lüfter verbessert, denn im Prinzip handelt es sich um einen interessanten Ansatz, der sicherlich noch Potential hat.

Pro
+ für Durchschnitts-PCs ausreichend leise
+ Potentiometer
+ 4 zu 3 Pin Adapter
+ leichte Reinigung
+ angemessener Preis

Contra
- hohe Versprechen werden nicht eingehalten, für sehr leise Rechner nicht empfehlenswert
- kurzes 3 Pin Anschlusskabel

Wertung: 85%
« Letzte Änderung: 17. Oktober 2006, 22:37 von Julian Oejen »
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Re: Enermax Warp 120mm Lüfter
« Reply #1 am: 23. Oktober 2006, 21:26 »
Wie kann ein eher durchschnittliches Produkt das seinem eigenen Anspruch nicht genügt
eine Wertung von 85/100 bekommen ?
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Julian Oejen

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Re: Enermax Warp 120mm Lüfter
« Reply #2 am: 23. Oktober 2006, 22:43 »
Das Produkt ist ja durchaus als leise anzusiedeln, allerdings ist es nicht so leise, wie von Enermax beworben. Wäre dem so gewesen, wäre sicherlich eine Wertung nahe der 90% gerechtfertigt. Nichtsdestotrotz bietet der Enermax gute Leistung mit einem umfangreichen Lieferumfang zu einem guten Preis. Warum sollte das Produkt dann mit z.B. weniger als 80% ausgezeichnet werden?
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Re: Enermax Warp 120mm Lüfter
« Reply #3 am: 24. Oktober 2006, 00:49 »
Enermax:
"Die Technik basiert auf einem magnetisch-barometrischen Lager, welches im Gegensatz zu allen anderen Lagern den Lüfter mittels Magnetfeldern von einer Vielzahl von Magneten und sogar Luftdruck vibrationsfrei rotieren lässt. Hierdurch lassen sich höhere Umdrehungsgeschwindigkeiten bei gleichzeitig niedrigerer Lautstärke als mit allen anderen Lagern erreichen."

Testergebniss:

"Der angegebene Luftdurchsatz von etwa 46 m³/h ist bei der niedrigsten Drehzahl leider recht gering. Die Konkurrenz schafft bei 1000 Umdrehungen/min meist etwas mehr."

"Denn auch auf niedrigster Stufe ist er hörbar – nicht sehr laut, aber doch wahrnehmbar. Luftgeräusche sind keine zu hören, aber dafür ein leises aber unangenehmes Brummen.Frei von Vibrationen ist der Lüfter ebenfalls nicht. Wenn man den Rahmen berührt, sind diese deutlich spürbar."

Meiner Meinung nach wären 75/100 eher passend,denn schließlich wird dieser Lüfter über eine neuartige Technik be-
worben die sowohl höhere Effektivität wie auch Laufruhe verspricht. Beides wird aber in der Praxis nicht eingehalten.
Da nützt auch der zufriedenstellende Lieferumfang nicht viel. Und auch die Tatsache das sich das Lüfterad abwaschen
läßt und der Lüfter - wie alle Enermax-Lüfter - eine sehr gute Verarbeitungsqualität aufweist nutzen hier wenig.
Das Produkt hat einfach das vom Produzenten gesteckte Ziel nicht erreicht. Und das kann keine gute Wertung ergeben.
Wenn leise dann doch lieber z.B. einen Noiseblocker Blacksilent oder Revoltec Dark Blue.
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Peter Raitschev

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Re: Enermax Warp 120mm Lüfter
« Reply #4 am: 24. Oktober 2006, 18:40 »
Hallo!
Ja ich gebe zu, so eine Bewertung ist eine sehr subjektive Sache. Hätte jemand anderes den Lüfter getestet, wäre sicher auch ein anderes Ergebnis herausgekommen.

Zu dem Gesamturteil habe ich mir lange Gedanken gemacht, denn ich war ja auch nach den großen Versprechen von Enermax enttäuscht. Warum es dann trotzdem recht gut ausgefallen ist hat folgende Gründe: Das Gesamtpaket ist letztendlich in Ordnung, vor allem wenn man den relativ niedrigen Preis beachtet. Die Lautstärke geht letztendlich für die meisten PCs auch in Ordnung, in einem normalen System hörten man den Lüfter nicht mehr heraus. Nur bei sehr leisen Systemen (wie gesagt wurde komplett ohne weitere Lüfter getestet!) hört man den Lüfter, aber das ist mit anderen Lüftern letztendlich genauso.

In dem Test ging es auch nicht darum die Marketingversprechen von Enermax zu bewerten, sondern das Produkt. Da ist es egal was für eine Technik verwendet wird - letztendlich betrachte ich das Ergebnis und das Preis-Leistungs-Verhältnis als das wichtigste.
Bei anderer Hardware ist es doch das gleiche - fast jeder Hersteller behauptet er hat das ultimative, beste, tollste Produkt. Man brauch wohl nicht zu erwähnen, daß es in der Praxis meist anders aussieht. Aber wegen übertriebener Werbung sollte man das Produkt im Test nicht abwerten, die Hersteller tun sich aber letztendlich auch keinen Gefallen damit, Sachen zu verkaufen die die Ansprüche nicht erfüllen.

Wie bereits gesagt - solche Tests sind subjektiv. Aber dafür gibt es ja auch ein Bewertungskommentar und nicht nur eine Prozentangabe. So kann jeder für sich selbst entscheiden, welche Eigenschaften für ihn persönlich ausschlaggebend sind ;)
« Letzte Änderung: 24. Oktober 2006, 18:45 von Peter Raitschev »
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