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Autor Thema: Die Scythe Ultra Kaze Lüfterserie  (Gelesen 3942 mal)

Peter Raitschev

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Die Scythe Ultra Kaze Lüfterserie
« am: 27. November 2007, 13:23 »
Einleitung
Die Lüfter und Kühler von Scythe besitzen zur Zeit einen ausgezeichneten Ruf. Durch gute Kühlleistung bei niedriger Lautstärke und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis können viele Luftkühlungsprodukte des japanischen Unternehmens beim Kunden punkten.
Trotzdem ist nicht jeder Käufer bereit etwa 12€ oder mehr für einen 120mm-Lüfter der beliebte Scythe S-Flex Serie zu bezahlen.
In diesem Test nehmen wir uns daher die 3 Lüfter der relativ neuen Ultra Kaze Serie vor, die es mit Drehzahlen von 1000, 2000 und 3000 Umdrehungen pro Minute zu kaufen gibt. Diese sind mit Preisen von unter 8€ nicht nur billiger sondern bieten auch einen höheren Luftdurchsatz als die S-Flex Serie, was unter anderem durch 38mm Bauhöhe erreicht wird. Aber wie sieht es mit der Geräuschentwicklung aus? Und welche Vor- und Nachteile bringt die größere Bauhöhe mit sich?

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Vielen Dank an
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Verpackung und Lieferumfang
Die Lüfter kommen in einer schlichten durchsichtigen Plastikverpackung daher, in welcher sich ein Kartoneinschub mitsamt dem Lüfter und etwas Zubehör befindet. Dieses besteht aus 4 Schrauben und einem 4 zu 3 Pin Stromadapter, welcher erfreulicherweise auch einen Anschluß für das Tachosignal bietet, besteht. Weitere Dreingaben, wie z.B. zur Entkoppelung sucht man vergebens, was aber angesichts des relativ niedrigen Preises in Ordnung geht.

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Die Beschriftung der Verpackung ist zwar nur englisch und japanisch, es hindert aber den Käufer nicht daran, die wichtigsten Daten, die löblicherweise abgedruckt sind, lesen zu können.

Die Lüfter im Detail
Erster Eindruck
Optisch lassen sich die 3 verschiedenen Modelle nur durch den Aufkleber auf der Rückseite unterscheiden.

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Auf dem ersten Blick fällt die eher ungewöhnliche Bauhöhe der Lüfter auf. Sie beträgt nicht wie bei den meisten 120mm Lüftern 25mm sondern satte 38mm. Theoretisch kann so verglichen mit den 25mm Modellen durch größere Lüfterschaufeln mehr Luft bei gleicher Drehzahl befördert werden. Zusätzlich wird ein höherer Luftdruck aufgebaut, welcher die geförderte Luftmenge besser durch dahinterliegende engmaschige Kühlrippen drückt. So weit jedenfalls die Theorie. Was davon in der Realität übrig bleibt, werden die Leistungstest zeigen.

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Weiterhin auffallend ist das relativ hohe Gewicht der Lüfter. Dies ist natürlich auf die Bauhöhe und auf die relativ große Nabe zurückzuführen, welche einen massiven und stabilen Eindruck hinterläßt. Dies läßt auf einen ruhigen und vibrationsarmen Lauf hoffen.

Wie schon bei der S-Flex Serie setzt Scythe hier auf sehr dezente Optik. Rahmen und Rotor sind komplett schwarz und bieten keinerlei Beleuchtung oder anderweitigen unnützen Firlefanz.
Die gesamte Verarbeitung der Lüfter ist OK: Man bekommt keine übermäßig edle Optik oder Haptik aber auch keine schlecht verarbeiteten scharfen Kunststoffkanten. Kurz gesagt: Für den Preis absolut in Ordnung.

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Technische Daten
Die folgenden Daten haben wir der Herstellerwebseite entnommen.

  • gemeinsame Daten
  • Maße: 120 x 120 x 38mm (HxBxT)
    Gewicht: 225g
    Anschluss: 3-pin (4-pin Adapter liegt bei)
    Kabellänge: 30cm
    Lagertyp: Gleitlager
    MTBF: 30.000 Stunden

  • DFS123812L-1000 (1000rpm Version)
  • 19,81dBA /   44,44CFM / DC12V / 0,25A

  • DFS123812L-2000 (2000rpm Version)
  • 32,91dBA /   87,63CFM / DC12V / 0,25A

  • DFS123812H-3000 (3000rpm Version)
  • 45,90dBA / 133,60CFM / DC12V / 0,60A

Auffallend ist hier die relativ kurze Lebensdauer von 30.000 Stunden. Auch wenn dies immerhin knapp 3,5 Jahre im Dauerbetrieb sind, so bietet so manch Lüfter heutzutage bis zu 150.000 Stunden - also 5mal so viel. Für die Ultra-Kaze Serie kann man daraus schließen, dass nicht so hochwertige Lager wie z.B. beim S-Flex verbaut sind. Eine praktische Überprüfung ist aber verständlicherweise nicht möglich.

Kabel
Die Lüfter verfügen jeweils über ein 30cm langes 3poliges Stromkabel, welches in großen Gehäusen oder bei weit entfernt verbauten Lüftersteuerungen zu kurz werden könnte.
Wer den Lüfter am Netzteil anschließen möchte, kann dies über den beigelegten 4 zu 3 Pin Adapter bewerkstelligen. Gut ist, daß dabei auch an eine Weiterleitung des Tachosignals gedacht wurde, so dass die Drehzahl über das Mainboard oder eine Lüftersteuerung ausgelesen werden kann. Eine Regelung ist so aber nicht möglich.

Einbau und Flexibilität
Die 38mm Bauhöhe der Ultra-Kaze Serie können oft problematisch werden. Nicht jeder CPU-Kühler und nicht jede Halterung für Gehäuselüfter ist in der Lage solche Lüfter aufzunehmen. Interessierte Käufer sollten genau überprüfen, ob am gewünschten Einsatzort genügend Platz zur Verfügung steht! Am Testrechner mit einem CoolerMaster Stacker Gehäuse ist z.B. die Montage am Festplattenrahmen nicht möglich, da sonst die Frontblenden nicht mehr montiert werden können. Bei CPU-Kühlern mit Klammerhalterungen sollte man nachschauen, ob diese auch in der Lage sind 38mm dicke Lüfter zu halten. Auch beim Betrieb einer Wasserkühlung kann es zu Problemen kommen. Hat man z.B. einen im Gehäusedeckel verbauten Radiator, kann es durch die dicken Lüfter zu Platzproblemen kommen.
Die Bauhöhe ist also klar ein Nachteil der Ultra Kaze Lüfter, der Kunde sollte sich dessen vor dem Kauf bewußt sein!

Anlaufverhalten
Bei einigen Lüftern kann es vorkommen, dass sie bei niedrig eingestellten Spannungen, z.B. durch eine Lüftersteuerung, gar nicht anlaufen. Auch kann es vorkommen, dass ein einmal im Betrieb angehaltener Lüfter nicht mehr wieder anläuft. Hier gab sich die Ultra Kaze Serie aber keine Blöße. Sowohl mit eingestellten 5 Volt sowie nach beabsichtigtem Anhalten im Betrieb laufen sie zuverlässig an.

Kühlleistung
Testsystem
Die wichtigsten Komponenten des Testrechners sind:

  • CPU: Intel Core 2 Duo E6300 @ 2,8 GHz, wassergekühlt
  • Mainboard: Gigabyte P35-DS4
  • RAM: 2x 1GB Crucial D9M
  • Grafikkarte: GeForce 8800GTS 640, wassergekühlt
  • Festplatten: WD Raptor 74GB und Maxtor DM10 200GB
  • Netzteil: Elan Vital Greenerger V2 400W
  • restliche Wasserkühlung: Mora2 Radiator, Laing Pumpe
  • Gehäuselüfter vorn: AeroCool Turbine 1000

Als Vergleichslüfter dient in allen Tests ein Scythe S-Flex 1200. Bei den Tests als Gehäuselüfter befinden sich im Gehäuse noch 2 weitere 120mm Lüfter: Der AeroCool Turbine bläst vor den Festplatten mit konstanten 1000rpm Luft in das Gehäuse und im Netzteil befindet sich ein weiterer 120mm Lüfter, welcher konstant auf niedrigster Stufe betrieben wird.

Einsatz als Gehäuselüfter
Im Folgenden sollen die Lüfter jeweils hinten am Gehäuse die warme Luft heraussaugen.
Beim Luftdurchsatz lassen sich erste Vorteile der Bauhöhe erkennen. Die Werte liegen relativ hoch und besonders das 3000er Modell läßt einen wahren Orkan vermuten:

  • DFS123812L-1000: 44,44cfm (74.7m³/h)
  • DFS123812L-2000: 87,63cfm (147.2m³/h)
  • DFS123812H-3000: 133,60cfm (224.4m³/h)
  • Scythe S-Flex 1200: 49,0cfm (83,2m³)

Und wie erwartet legt der 3000er gewaltig los, er ist ohne Zweifel der leistungsstärkste Lüfter, den wir je im Test hatten. Aber auch der 2000er legt sich mächtig ins Zeug und kann einen starken Luftstrom aufweisen. Verwendet man einen dieser beiden Lüfter als Gehäuselüfter, braucht man sich selbst mit stromhungrigen Systemen definitiv keine Sorgen mehr um einen Hitzestau zu machen.
Hier sei anbei erwähnt, dass wir unbedingt empfehlen die 2 starken Lüfter - vor allem den 3000er - mit einem Lüftergitter zu betreiben. Eine Berührung des Rotors im laufenden Betrieb könnte sonst eine schmerzhafte Angelegenheit werden!

Beim Betrieb als Gehäuselüfter wurden die Lüfter mit 12 Volt und heruntergeregelt auf ~5 Volt getestet. Die Systemtemperatur wurde dabei mit dem Tool EasyTune5, welches mit dem Mainboard mitgeliefert wurde, gemessen.
Folgende Systemtemperaturen stellten sich nach etwa einer halben Stunde Auslastung des Systems mit 3DMark und Orthos ein:

  • Scythe S-Flex 1200: 12V: 29°C, 5V: 30°C
  • Ultra Kaze 1000: 12V: 30°C, 5V: 32°C
  • Ultra Kaze 2000: 12V: 28°C, 5V: 29°C
  • Ultra Kaze 3000: 12V: 27°C, 5V: 28°C
  • kein Gehäuselüfter hinten: 36°C

Man sieht, dass der Einsatz eins langsamdrehenden hinteren Gehäuselüfters im Gegensatz zum Betrieb ohne eine Verbesserung um 6°C bringt.
Mit dem 3000er Ultra Kaze läßt sich zwar die Systemtemperatur um weitere 3°C absenken, aber auf Kosten einer brachialen Geräuschkulisse. Diese geringe Temperaturdifferenz wird aber wohl kaum einem Benutzer die Unannehmlichkeiten eines 3000rpm Lüfters wert sein.
Diese Aussagen gelten aber natürlich nur für das Testsytem. Dank der Wasserkühlung von CPU und Grafikkarte und dem Einsatz eines relativ sparsamen Mainboards, heizt sich der Innenraum nur wenig auf, so dass der enorme Luftstrom der 2 leistungsstarken Ultra Kaze Lüfter kaum eine Verbesserung mit sich bringt. Bei luftgekühlten High-End-PCs mit SLI oder Crossfire mit Grafikkarten à la GeForce 8800 GTX wird die Sache schon ganz anders aussehen.
Einen nicht gemessenen Vorteil brachte der Einsatz des 3000er aber schon: Das gesamte Gehäuse war hervorragend entlüftet, es gab auch in den verwinkeltesten Ecken keine Wärmestaus. Zwar schaffen auch die langsamen Lüfter im Test eine gute Systemtemperatur, doch an Stellen wie z.B. vor dem Netzteil unter der Gehäuseoberseite staute sich die Wärme. Mit dem Ultra Kaze 3000 passiert so etwas nicht, er saugt praktisch aus dem gesamten Geäuse die Luft raus und verhindert auch nur die kleinsten Wärmestaus.

Einsatz in einer Wasserkühlung
Als nächstes haben wir die Lüfter jeweils zur Belüftung des Radiators benutzt. Die dabei erzielten Ergebnisse lassen auch Schlußfolgerungen auf die Tauglichkeit bei luftgekühlten CPUs zu, da sowohl bei Wasser- als auch bei Luftkühlung die Luft durch die Lamellen des Kühlers/des Radiators geblasen werden muss.

Die folgenden Werte zeigen die CPU-Temperatur nach einer Stunde Auslastung mit Orthos und 3D Mark an:
  • Scythe S-Flex 1200: 47°C
  • Ultra Kaze 1000: 49°C
  • Ultra Kaze 2000: 46°C
  • Ultra Kaze 3000: 43°C

Der Ultra Kaze 3000 zeigt dabei wie erwartet das beste Ergebnis. Allerdings reicht bei dem Testsystem selbst der 1000er Lüfter aus, um die Temperaturen im grünen Bereich zu halten. Der S-Flex schlägt sich hier erstaunlich gut, der deutlich schneller drehende Ultra Kaze 2000 kühlt nur minimal besser, hat aber eine deutlich höhere Geräuschkulisse.
Für den Wasserkühlungstest hätte sich der Einsatz mehrer Lüfter auf dem Radiator empfohlen, wir hatten für den Test aber nur je ein Exemplar pro Lüfter. In der Praxis lassen sich natürlich mit 2 oder mehr Lüftern bessere Temperaturen erzielen, was wiederrum die lauten schnelldrehenden Modelle in Frage stellt...

Das folgende Diagramm zeigt noch einmal die Temperaturmessungen zusammengefaßt. Eine wirklich schlechte Vorstellung zeigt dabei keiner der Lüfter. Der Ultra Kaze 2000 kann sich aber nicht wirklich vom S-Flex 1200 absetzen. Insgesamt liegen die Lüfter aber recht nah zusammen, was zeigt, dass der Testrechner nicht wirklich herausfordernd für eine Kühlung ist. Mit einem kleinen übertakteten Core 2 Duo, einem P35 Mainboard und eine GeForce 8800 GTS handelt es sich aber nichtsdestotrotz um eine bei Selbstschraubern sehr geläufige Konstellation.

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Lautstärke
Fangen wir das Kapitel Lautstärke mit dem stärksten Modell an, denn dessen Geräuschkulisse läßt sich am einfachsten mit drei Worten beschreiben: absolut nicht silenttauglich. Bei voller Drehzahl hört man den Rechner noch im Nebenzimmer. Die enorme Luftförderleistung erfordert nun mal Opfer in Form von Luftgeräuschen und Motorbrummen. Gedrosselt auf etwa 5V gibt sich der 3000er schon etwas zugeknöpfter und ist in lauteren Umgebungen nicht mehr so deutlich auszumachen. In leisen Rechnern ist er aber auch gedrosselt immer noch fehl am Platze, der brummige Motor ist noch gut hörbar.

Das Modell mit 2000 Umdrehungen pro Minute geht schon deutlich leiser zu Werke, ist aber für leise Rechner ebenfalls nicht zu empfehlen. Gedrosselt auf 5V sind zwar kaum Luftgeräusche zu hören, doch vom Motor kommen noch Brumm- und Rasselgeräusche.

Für viele Computerfans dürfte der 1000er Lüfter das interessanteste Modell sein, denn die Drehzahl verspricht geringe Geräuschentwicklung und bei ausreichend dimensionierten Kühlern auch eine brauchbare Kühlleistung.
Und in der Tat sollte die Lautstärke auch für leise Computer zufriedenstellend sein. Zwar gibt es auf dem Markt noch leisere Lüfter, die Unterschiede sind aber nicht sehr groß. Wird der Lüfter mit nur 5V betrieben, ist praktisch nichts mehr zu hören, aber auch die Kühlleistung ist dann eher gering.
Einen leisen Lüfter bekommt man mit dem Ultra Kaze 1000 also auf jeden Fall, mit der (meist teureren) Spitze der Silentlüfter kann er aber nicht mithalten.

Was bei allen drei Ultra Kaze Lüftern negativ auffiel, war die Neigung zu Vibrationen. Durch die massive Nabe hätten wir einen ruhigeren Lauf erwartet, doch die Lüfterblätter laufen nicht so vibrationsfrei wie erhofft. Werden hier wirklich billige Lager eingesetzt, wie schon bei der geringen Lebensdauer vermutet?
Es handelt sich zwar nicht um sehr starke Vibrationen, aber bei leichten ungedämmten Aluminiumgehäusen sollte man die Lüfter entkoppeln um ein Vibrieren des gesamten Gehäuses zu vermeiden. Auch in unserem Testgehäuse konnten man ein vom Lüfter auf das Gehäuse übertragendes leises Brummen wahrnehmen.
Der Hang zur Vibration war beim langsam drehenden Ultra Kaze 1000 aber recht gering, so dass die Lautstärkeentwicklung insgesamt nicht sehr leidet. Andere Lüfter wie der S-Flex 1200 laufen aber ruhiger.

Fazit
Die Lautstärke der jeweiligen Lüfter dürfte schon klar gemacht haben, für welche Zielgruppe sie gedacht sind. Das leistungsstarke 3000er Modell ist nur etwas für Enthusiasten, die maximale Kühlleistung wollen und mit der Geräuschkulisse leben können. Auch Hobby-Übertakter auf der Jagd nach neuen Rekorden könnten für kurzzeitige Einsätze die Leistung des Ultra Kaze 3000 schätzen.
Für immer noch leistungsorientierte Anwender, die den Rechner aber nicht noch im Nebenzimmer hören wollen, empfiehlt sich das Modell mit 2000 Umdrehungen. Ein Silent-PC ist damit aber nicht möglich. Für PCs, die ähnlich wie unser Testrechner aufgebaut sind, reichen Lüfter mit 1000 Umdrehungen pro Minute im Alltag allerdings völlig aus. Die Kühlleistungen der schnelleren Modelle werden massiv mit Lautstärke erkauft, daher kann man für so ein System sagen, dass sich die Anschaffung von schnell drehenden Lüftern nicht wirklich lohnt.

Einen bereits erwähnten Aspekt der Ultra Kaze Serie wollen wir abschließend noch einmal betonen: Auf jeden Fall sollten potentielle Käufer unbedingt nachprüfen, ob der Einsatz der Lüfter am Gewünschten Ort durch deren Bauhöhe auch wirklich möglich ist!

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Pro
+ hohe Luftförderleistung des Ultra Kaze 2000 & 3000
+ angemessener Preis

Contra
- unflexibel durch 38mm Bauhöhe
- leichte Vibrationen
- etwas kurzes 3 Pin Anschlusskabel

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